Wir lassen Ihre Wände
wieder atmen

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Wir lassen Ihre Wände wieder atmen

Liebe Kunden bei uns gibt es Neuigkeiten. Da wir uns ständig weiterentwickeln möchten, haben wir uns der Markenpartnerschaft Atmende Wände® angeschlossen. Dies ist ein Schritt, den wir konsequent gehen. Denn für uns steht gesundes Wohnen mit einem optimalen Raumklima an erster Stelle. Deshalb setzen wir auf natürliche Materialien wie Kalk und Lehm. 

Falls Sie Interesse haben, senden Sie uns eine Anfrage.

Wir beraten Sie gerne.

 

Materialien:

Natürliche und ökologische Putz- und Farbsysteme sind schadstofffrei und daher auch für Allergiker unbedenklich. Sie sorgen für einen natürlichen Ausgleich der Luftfeuchtigkeit, ein angenehmes Wohnraumklima und können sogar Schadstoffe aus der Raumluft abbauen. Wände mit diesen Eigenschaften bezeichnen wir als „Atmende Wände“.

Kundenprobleme/Kundenlösungen:

Schimmelbildung innen:

Dafür sind 2 wesentliche Faktoren verantwortlich:

  1. Die Verwendung herkömmlicher Wandfarben die wie eine Plastiktüte (Plastiksackerl) die Wände abdichten und keine Feuchtigkeit aufnehmen können.
  2. Eine zu niedrige Wandtemperatur und sogenannte Wärmebrücken. Dadurch bildet sich Kondensfeuchtigkeit auf kälteren Oberflächen. Auf feuchten Oberflächen können sich gesundheitsschädliche Schimmelpilze entwickeln. 

Keine optimale Luftfeuchtigkeit in Innenräumen

Die Luftfeuchtigkeit ist dann im „gesunden Bereich“, wenn sie zwischen 40 und 60 Prozent liegt.
Es gibt dabei zwei Phänomene: Im Winter ist es meist zu trocken und im Sommer ist es zu feucht. Beides ist schädlich für die Gesundheit. Wodurch entsteht Luftfeuchtigkeit? Sie entsteht unter anderem durch Kochen, Waschen und die Atemluft und Transpiration des Menschen. So werden in einem normalen Haushalt ca. 10 Liter Wasser als Wasserdampf pro Tag frei. Wände sind heute meistens mit Dispersionsanstrichen beschichtet. Diese sind nicht diffusionsoffen und können daher keine Feuchtigkeit speichern oder in den Untergrund abtransportieren. Die natürliche Regulierung der Luftfeuchtigkeit fällt weg. Dazu werden Innenwände üblicherweise mit Gipsputzen oder Gipskartonplatten ausgebildet.
Auch diese Wandbildner können keinen Beitrag zu gesundem Raumklima leisten.

Plastik an den Innenwänden

Wer seine Innenwände mit Dispersionsfarben gestaltet hat sprichwörtlich „Plastik an den Wänden“.
Durch die Verwendung dieser Farben auf Kunststoffbasis wird der Austausch der Luftfeuchtigkeit mit dem Mauerwerk unterbunden. Selbst die meisten Mineralfarben, die man im Baumarkt kauft, haben einen hohen Dispersionsanteil und verstopfen dadurch die Innenwände. Es findet kein Austausch zwischen der Luftfeuchtigkeit und dem Mauerwerk statt. Die Wand kann nicht mehr „atmen“. Zudem sind diese „Billigfarben“ mit giftigen Konservierungsmitteln versehen, die an die Raumluft abgegeben werden.

Gerüche und Schadstoffe in der Raumluft

Gerüche sind unangenehm und Schadstoffe vergiften das Raumklima. Sie werden auch durch herkömmliche Wandfarben in Dispersionsqualität in die Umwelt abgesondert und vergiften so das Raumklima. Ebenso sind neue Möbel, Bodenbeläge und Teppiche bis zu 3 Jahre lang für den Ausstoß von Schadstoffen verantwortlich.

Ungesundes Raumklima

Ist die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen nicht optimal, belastet dies ebenso wie Giftstoffe und Gerüche die Gesundheit der Bewohner. Im Winter ist die Raumluft meist zu trocken und im Sommer ist sie zu feucht. Gerüche und Giftstoffe werden vor allem durch Lacke, neue Möbel, Bodenbeläge und Teppiche abgesondert. Aber auch Räucherstäbchen und künstliche „Raumluftverbesserer“ können die Gesundheit beeinträchtigen und allergische Reaktionen auslösen.

Lösungen:

Das perfekte Raumklima – die Lösung für Innenräume

Für ein gesundes Raumklima benötigt man außer frischer Luft auch Wände mit besonderen Eigenschaften wie die Fähigkeit als Feuchtigkeitspuffer zu wirken. Diese Wände können bei zu feuchter Luft die überschüssige Luftfeuchtigkeit speichern und bei zu trockener Raumluft diese Feuchtigkeit wieder abgeben. Sie haben damit ein Feuchteausgleichsvermögen.

Da das Problem komplex ist, erfolgt die Lösung in mehreren Schritten:

1.Die Spezialisten für Atmende Wände messen die Temperatur der Innenwände und stellen fest ob sogenannte Kältebrücken existieren.
2.Sie beurteilen auch den Untergrund und bereiten ihn so vor, dass auch Kältebrücken oder eine allgemein zu geringe Wandtemperatur durch Aufbringung einer zusätzlichen Wärmedämmschicht vermieden werden können.
3.Sie prüfen ob es notwendig ist eine zusätzliche Feuchtespeicherschicht im Ausmaß von bis zu 12 mm aufzubringen.
4.Die Spezialisten der Atmenden Wände stellen fest mit welchem Anstrich die Wände derzeit versehen sind um dann die Auswahl der richtigen Putze und Farben zu treffen, die diffusionsoffen sind und innerhalb gewisser Grenzen auch Gerüche und Schadstoffe aus der Raumluft aufnehmen.

Nur in Kombination all dieser professionellen Bearbeitungsschritte entstehen „Atmende Wände“

Herkömmliche Anbieter machen hier immer wieder den Fehler erst bei Schritt 4 zu beginnen und einfach nur Ökofarben aufzubringen, ohne den Untergrund richtig zu beurteilen.

Während andere immer bloß von der gesunden Raumluft sprechen, kümmern wir um das gesamte Raumklima.

Spezielle Zusatzinformationen:

Die Verwendung von Mineralfarben

verhindert ein Verschließen der Poren in den Wänden und sorgt dafür, dass diese diffussionsoffen bleiben. Natürliche Mineralfarben nehmen auch innerhalb gewisser Grenzen Gerüche und Giftstoffe aus der Raumluft auf und bauen diese ab! Wenn Wände schon mit Dispersionsfarben behandelt wurden, werden durch die Verwendung von Mineralfarben die Wände zumindest nicht weiter verschlossen und damit verschlechtert.

Spezielle Zusatzinformationen

Aufbringen von atmungsfähigen Putzen

Bereits abgeschlossene Wände können durch das Entfernen der Sperrschichten und das Aufbringen von neuen atmungsfähigen Putzen wieder aktiviert werden.

Auch auf dichten Wandflächen ist es möglich zusätzlich mit Kalk- oder Lehmputzen, Kalziumsilikat-Platten oder mineralischen Innendämmungen sowie Holzweichfaser- oder Lehmspeicherplatten wieder funktionierende Wandaufbauten mit Feuchtepuffermöglichkeit herzustellen.

 

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